Donnerstagsvolleyballer

Obere Reihe v. links:
Dieter Fahney, Lothar Ferber-Hammeke, Gisbert Wirtz, Andrzej Wierzchoswksi, Peter Gensior, Reinhold Steinhilber

Untere Reihe v. links:
Rudolf Ney, Hans Rothenbacher, Gerhard Pohl, Karl Heinz Föller, Günther Rohn, Peter Klima

Trainingszeiten

Sie sind meistens die letzten in der Halle und machen das Licht aus, die Donnerstagsvolleyballer. Hervorgegangen ist die Gruppe aus dem Jedermann- Turnen unter Leitung von Liesel Wenzel, und der harte Kern der alten Garde ist nach wie vor aktiv, allen voran der ?Dienstälteste? Dr. Rudolf Ney. Schon seit 1968 kommt er regelmäßig jeden Donnerstag aus Kronberg nach Seulberg. Auch Peter Klima hat schon 1979, noch in der alten Halle, Gymnastik bei Liesel Wenzel gemacht und anschließend Volleyball gespielt, musste dann jedoch einige Jahre wegen Krankheit aussetzen. 1981 kamen Reinhold Steinhilber und Gisbert Wirtz hinzu. Letzterer übernahm, nachdem Liesel von uns gegangen war, das Amt des Übungsleiters. Als Liesel sehr krank wurde, ihre Donnerstagsleute aber nicht im Stich lassen wollte, half für eine Übergangszeit ihre Tochter Edith Siegesmund aus.

 

Die Donnerstags-Familie veränderte sich über die Jahre, einige kamen neu hinzu, mehr aber blieben weg. Darum jedes Mal die bange Frage vor der Hallentür: Wie viel werden da sein, vier oder sechs oder zehn? Spielen wir heute Beach- Volleyball oder sind wir genug für das große Feld? ? Da kam Verstärkung vom MTV Erfurt, allerdings nur mit einem Spieler (Hubert Wylezol), und nur alle zwei Wochen (beziehungsbedingt). Seit einiger Zeit jedoch ist ?die bange Frage vor der Hallentür? gegenstandslos geworden, denn die Dienstagsvolleyballer haben die prima Stimmung bei der Donnerstagsgruppe entdeckt und sind nun mit von der Partie. Wir haben wieder gute und spannende Spiele und sind nach wie vor mit Begeisterung bei der Sache. Dann und wann muss sogar ausgewechselt werden, weil mehr als zwei Mannschaften am Ball sein wollen.

 

Eigentlich sind wir eine gemischte Gruppe, aber in der Regel ist die Verfasserin dieses Beitrags die einzige Frau im Spiel. Ich kämpfe tapfer, mogle mich bei der Mannschaftsaufstellung von vornherein auf die Seite derer, die erfahrungsgemäß meinen Platz respektieren und mir die Bälle nicht wegnehmen. Natürlich kann ich keinen Schmetterball mit was weiß ich wie vielen Stundenkilometern ins Aus jagen. Ich kann auch nicht von oben aufschlagen, aber ich kann durchaus meine Aufschläge von unten auch mal ins Aus bringen. Volleyball ist ein Spiel, und spielen macht Freude, besonders wenn man gewinnt. Für das Gewinnen gibt es keine Garantie, aber Freude haben wir garantiert jeden Donnerstagabend, neben der körperlichen Ertüchtigung.

 

Bericht: Erika Lorenz

 

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